Oktober 19, 2010

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Partnersuche mit Anspruch: anspruchsvolle Partnerbörsen

Wie finde ich eine anspruchsvolle Partnerbörse?
Wenn man Google bemüht, um einen Überblick über Deutschlands anspruchsvolle Partnerbörsen zu bekommen, fällt sofort Elitepartner ins Auge und auch nach mehreren Klicks durch die Google-Vorschläge gelangt man sonst nur zu AcademicPartner. Die Webseiten dieser beiden Anbieter sind nicht nur in Preis und Leistung identisch, sondern nutzen exakt den gleichen Persönlichkeitstest und sogar dieselbe Suchmaske. Für mich ergibt sich im unmittelbaren Vergleich kein Unterschied. Jedoch dürften bei Elitepartner aufgrund des Bekanntheitsgrades mit über 1,5 Millionen Registrierungen mehr Mitglieder angemeldet sein. Dort ist – nach meiner Erfahrung – jeder sehr gut aufgehoben, der an einer ernsthaften Partnersuche mit einem gewissen Anspruch interessiert ist. Die Anmeldung ist kostenlos, doch um die Plattform sinnvoll nutzen zu können, muss eine Premiummitgliedschaft abgeschlossen werden. Je nach Laufzeit kostet diese zwischen 24,90 EUR (24-Monatsvertrag) und 59,90 EUR (3-Monatsvertrag) monatlich. Alle Mitglieder unter 30 Jahren bekommen eine 50%ige Ermäßigung. Erst dann kann man unbegrenzt Nachrichten senden und empfangen sowie ggf. Fotos austauschen. Die recht teure Mitgliedschaft hat den Vorteil, dass so schon eine gewisse Vorauswahl getroffen wird und somit keine Fake-Profile auftauchen, so wie es in kostenlosen Portalen oft der Fall ist.

Partnersuche mit Anspruch im Internet – aber wie beginnen?
Nach dem Persönlichkeitstest, der etwa 10-15 Minuten dauert und neben Charaktereigenschaften auch Gewohnheiten und Prioritäten in Sachen Urlaub, Wohnsituation, Ernährung oder Freizeitgestaltung abfragt, sollte man zunächst sein Profil möglichst aussagekräftig und individuell gestalten sowie auch schöne Fotos hochladen. Dabei ist zu beachten, dass auf dem Profil keine Links zu anderen Seiten gepostet werden dürfen und auf den Fotos nur die eigene Person zu sehen sein darf. Dann kann’s eigentlich schon losgehen: Elitepartner bietet Partnervorschläge an. Zur Kontaktaufnahme gibt es zwei Möglichkeiten: Es kann jederzeit eine persönliche Nachricht gesendet werden oder auch nur ein kleiner Gruß, welcher drei Fragen beinhaltet, die mit ja, nein oder vielleicht beantwortet werden können. Diese Fragen können vorab auf dem eigenen Profil formuliert werden. Nicht selten begegnet man selbstverständlich der meistgestellten Frage aus Grundschulzeiten: „Willst du mit mir gehen?“. Die Fotos können schon beim Versenden für das andere Mitglied freigeschaltet werden oder erst später nachdem schon einige Nachrichten ausgetauscht wurden. Schade finde ich, dass es bei Elitepartner wenige Möglichkeiten gibt die Partnervorschläge zu beeinflussen. Neben Alter, Wohnort, Größe, akademischer Abschluss und Rauchgewohnheiten können keine weiteren Suchkriterien gewählt werden. Dies ist besonders dann schade, wenn jemand z.B. ein Hobby hat, welches er oder sie gerne teilen möchte oder einen ungewöhnlichen Berufsalltag, Essgewohnheiten, usw..

Fazit – Die anspruchsvolle Partnersuche im Internet
Das Internet bietet die Möglichkeit viel mehr Menschen unkompliziert kennenzulernen. Dies ist insbesondere dann ein großer Vorteil, wenn sich die Partnersuche im Alltag schon aufgrund von vielen beruflichen Verpflichtungen oder sehr individuellen Interessen als schwierig gestaltet. Es ist zudem viel leichter einen Fremden im Schutz der Anonymität anzusprechen. Ein potentieller Korb von einem Gegenüber, den man nicht kennt ist natürlich etwas ganz anderes als eine Abfuhr von Angesicht zu Angesicht. Diese Unverbindlichkeit ist jedoch oftmals Segen und Fluch zugleich. Nicht selten brechen Kontakte ohne einen ersichtlichen Anlass und ohne Erklärung einfach ab.

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