Dezember 16, 2009
Partnerbörse – Singletreff der Zukunft
Zahlreiche Partnerbörsen machen die Suche nach der „besseren Hälfte“ heute leichter denn je. Nervenaufreibende Trips durch die Partylocations der Stadt als einzige Möglichkeit, neue Leute kennen zu lernen, gehören schon lange der Vergangenheit an. Partnerbörsen – ob online, in Zeitschriften oder Agenturen vor Ort – verfolgen strikt ein Ziel: Zwischen Gleichgesinnten zu vermitteln und diese gezielt zusammen zu bringen. Deshalb ist der erste Schritt beim Eintritt, oder auch der Anmeldung bei einer Partnerbörse, immer die Erstellung eines eigenen, individuellen und ausführlichen Profils. In diesem tragen die Börsen Informationen über den Datingwilligen zusammen – um dieses dann anschließend mit den anderen Mitgliedern zu vergleichen. Die am häufigsten gewählten Kriterien sind Interessen, Wohnort und Alter. Oftmals können aber auch gezieltere Vorlieben – vom Hobby über das Aussehen bis hin zur Nationalität – angegeben werden. Im Anschluss erhält jeder Suchende Vorschläge über Singles, die mit ihm oder ihr zusammen passen könnten und die angegebenen Kriterien erfüllen. Es muss also nur noch der Kontakt zu diesem oder dieser gesucht werden; und vielleicht ist die Suche nach „Mister“ oder „Miss Right“ damit bereits beendet. Klingt bis hier her bereits einfach, kann jedoch noch einfacher sein. Denn neben übergreifenden online Kontaktbörsen, wie beispielsweise „Neu.de“ oder „Partner.de“, finden sich nicht zuletzt im Netz zahlreiche interessensorientierte Partnerbörsen. So bietet der „50Plus Treff“ einen Treffpunkt für Singles gehobenen Alters, „Elitepartner.de“ verspricht ein höheres Datingniveau und „Seitensprung.de“ richtet sich eher an abenteuerlustige Singles oder auch Nicht-Singles. Somit sollte vor der Anmeldung nicht nur die Börse selber, mögliche Kosten und Einschränkungen näher in Augenschein genommen werden; sondern auch der eventuell bestehende Interessensschwerpunkt. Denn: Um Zeit und Nerven bei der Partnersuche zu sparen, sollten Berliner ebenso wenig aufgrund von Unachtsamkeit in einer Hamburger Partnerbörse suchen, wie ein Jugendlicher in einem Netzwerk für technikbegeisterte Rentner.
Partnerbörse kostenlos: Liebe als Schnäppchen oder Geldmachmethode
Viele Online-Partnerbörsen sind gratis und finanzieren sich ausschließlich über, auf den Börsenseiten geschaltete, Werbung und gesondert buchbare Premium-Mitgliedschaften. Doch nicht immer hält die Börse, was sie auf den ersten Blick verspricht. Oftmals ist nur eine zeitlich beschränkte Testphase kostenlos, oder die vermeintlich kostenlose Standard-Mitgliedschaft ist in ihren Such- und Kontaktmöglichkeiten schmerzhaft stark eingeschränkt. So überwiegt schnell der Frust und die Lust auf die kostenpflichtige Variante wächst.
Partnerbörsen im Vergleich – Worauf kann und sollte man achten?
Ob die gewählte Partnerbörse nun wirklich im gewünschten Umfang kostenlos oder seriös ist, verrät oftmals nur ein zweiter und genauerer Partnerbörsen Vergleich. Dieser sollte den Suchenden in jedem Fall auch in die FAQs und die AGBs des Portals führen. Findet sich hier im Groß- oder auch Kleingedruckten etwas, was Zweifel verursacht, sollte von einer Anmeldung vorerst abgesehen werden. Um auch die letzte, noch so kleine, Unsicherheit zu beseitigen, hilft nur eine Meinungseinholung anderer Nutzer. Auf eigens auf der Börse veröffentliche Zitate, ob nun auf der Startseite oder in speziellen Unterkategorien, sollte man sich jedoch nicht verlassen. Diese sind bestenfalls fein säuberlich herausgepickt – schlimmstenfalls gar getürkt worden. Ehrliche und freie Meinungen und Vergleiche von Partnerbörsen finden sich in unabhängigen aber themenbezogenen Foren, in Testberichten der Presse oder auf speziellen Empfehlungsseiten.














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