September 19, 2007
Alleinsein wird spürbar
Die Abende werden länger, das Wetter lädt nicht mehr zum Flanieren und Aktivitäten unter freiem Himmel ein – und viele Singles spüren das Alleinsein mehr als im Sommer. „In dieser Situation wird vielen Alleinstehenden bewusst, dass ihnen etwas fehlt, nämlich ein Partner für gemütliche Abende zuhause“, so Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. Der Sommer ist geselliger: Im Biergarten oder Park kommt man schnell mit anderen ins Gespräch. „In den Herbstmonaten zieht sich das Leben ins Private zurück“, so Fischbach. „Der Abend allein vor dem Fernseher kann als bedrückend erlebt werden.“ Laut Psychologin bietet sich die Online-Partnersuche in der kalten Jahreszeit besonders an, da die Möglichkeiten, andere Menschen kennen zu lernen, begrenzter sind: „Im Internet trifft man von zuhause aus interessante Menschen.“
Ran an den Herbstflirt
Zwar ist die Sehnsucht nach einem Partner jetzt besonders groß. Aber was, wenn einem in der dunklen Jahreszeit nicht nach Flirten zumute ist? „Wer nicht zum Flirten aufgelegt ist, sollte sich nach dem Grund dafür fragen“, empfiehlt Lisa Fischbach. Schüchternheit, die Angst vor einem Korb oder fühlt man sich gerade nicht besonders wohl in seiner Haut? „Dann sollten Sie nichts erzwingen“, rät die Psychologin. „Erhöhen Sie erst die eigene Zufriedenheit, indem Sie sich um sich selbst kümmern und sich Gutes tun. Dann fällt Ihnen auch das offene aufeinander zugehen leichter.“ Eine positive Grundstimmung hilft beim Flirten, unabhängig von der Jahreszeit.
Romantik-Potenzial im Herbst
Für das Kennenlernen ist der Herbst ideal: Was ist romantischer als ein Spaziergang durchs bunte Laub oder ein Dinner vorm Kamin? Nicht zuletzt die herannahende Weihnachtszeit trägt dazu bei, dass viele Singles sich nach einer Phase des Ausprobierens fest binden möchten, um zum Fest der Liebe nicht allein zu sein.
Quelle: Elitepartner













